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Kleine Tricks #2: Elliptische Crosstrainer vermeiden

Kleine Tricks, Training

EllipticalIn Fitnessstudios stehen sie zu Hauf und manch einer schafft sich einen für zuhause an. Die Rede ist von elliptischen Crosstrainern.

Wie oft sehe ich Damen und Herren auf Crosstrainern mit dem offentsichtlichen Ziel,  abzunehmen. Wenn man allerdings dabei ein Buch liest oder auf den Fernseher schaut und dadurch in ein Zeitlupentempo verfällt, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Erfolge ausbleiben. Lesen und Fersehen sorgt für viel zu viel Ablenkung. Der Geist ist Teil des Trainings und trägt maßgeblich zum Erfolg bei. Wenn er woanders ist, kann man es auch direkt sein lassen. Man muss auf sich selbst fokussiert sein.

Gegen Musik hören ist hingegen nichts einzuwenden, denn sie kann Taktgebend und anspornend sein.

Worum es hier eigentlich geht: Elliptische Crosstrainer. Meine Meinung ist, dass abnehmwillige Personen diese Besser meiden und stattdessen lieber auf dem Laufband joggen oder Radfahren. Im Übrigen macht alles das 1000x mehr Spaß an der frischen Luft. Ich weiß natürlich, dass nicht jeder ländlich wohnt und schneller im Studio ist als dass er erst kilometerweit mit dem Auto fährt. Diese Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen, wenn sie denn dazu führt, dass man 100%ig dabei ist und alles gibt.

Elliptisch bedeutet, dass die Maschine nicht über den ganzen Weg angetrieben werden muss sondern ab einem gewissen Punkt einen Teil der Bewegung “von alleine” durch den Schwung macht. Der Körper wird unnötig entlastet.

In vielen Fitnessstudios stehen diese Geräte direkt vor einem Fernseher und was das bedeutet, steht einige Zeilen weiter oben.

Die meisten Leute stellen die Schwierigkeit zu niedrig ein. Es muss anstrengen! Außer Atem kommen ist erlaubt! Trainieren Sie so, dass es anstrengend ist und es sie auch fordert.

Ich bin nicht komplett gegen Elliptische Crosstrainer, aber gerade für Sportmuffel ist das Laufband oder das Rad besser geeignet. Da ist Pfuschen weitaus schwieriger :-)

Wer Angst vor dem Laufband hat, fängt eben dort auch langsam an und stellt die Geschwindigkeit Schritt für Schritt schneller ein, bis man läuft. Es ist nur eine Gewöhnungssache. Ehrlich!

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Die 10 häufigsten Fehler im Fitnessstudio

Training
  1. Das “Alles oder Nichts” Prinzip. Also stundenlanges Training bis zur totalen Erschöpfung. Studien zeigen, dass bereits 10 Minuten Training einen postiven Beitrag zur Gesundheit leisten.
  2. Unausgeglichenes Training. Um einen starken, proportionierten Körper zu formen, müssen alle Muskelhauptgruppen trainiert werden und man darf vor anspruchsvolleren Übungen wie Kniebeugen oder Kreuzheben keine Angst haben.
  3. Schlechte Ausführungen. Man erreicht nur sub-optimale Ergebnisse, wenn den Schwung ausnutzt um schwere Gewichte zu heben oder die Übung nicht über die volle Länge der Bewegung ausführt.
  4. Kein kluger Fortschritt. Ruhephasen und stufenweiser Fortschritt sind wichtige Komponenten für ein sicheres und effektives Training.
  5. Nicht genügend Abwechslung. Immer das gleiche Training führt zu Langeweile und bremst die Fortschritte. Langeweile führt wiederum dazu, dass man Übungen nicht konzentriert ausführt und im schlimmsten Fall resultieren daraus Verletzungen.
  6. Uneingestellte Maschinen. Nicht auf die Körpergröße angepasste Trainingsgeräte führen zu suboptimalen Ergebnissen und Erhöhen das Verletzungsrisiko.
  7. Sich nicht voll auf das Training konzentrieren. Lesen oder Fernsehen verringern die Qualität des Trainings und lenken unnötig ab.
  8. Das Training ohne “Cool down” beenden. Nach dem Training sollte man einige Minuten “ausrollen” um damit die Herzfrequenz langsam zu senken. Außerdem dehnen!
  9. Schlechte Manieren. Training in einem Fitnessstudio verlangt Rücksicht und Aufmerksamkeit.
  10. Unrealistische Ziele. Es sollten sich Ziele gesetzt werden, die den eigenen Fähigkeiten und der Form entsprechen und erreichbar ist. Besserer mehrere kleine Ziele erreichen (“Ich möchte innerhalb von 3 Monaten 5 kg Fett verlieren” oder “Ich will in 4 Wochen 5 kg mehr beim Bankdrücken schaffen”) anstelle eines Großen (“Ich will am Ende des Jahres aussehen wie XY”).
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