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	<title>Thorben Schneider &#187; fettabbau</title>
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	<description>Fitness, Ernährung und Diät. Gesund leben!</description>
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		<title>Ein paar Argumente gegen den BMI</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Body-Mass-Index, kurz BMI, wird heute noch oft benutzt, um festzustellen ob man übergewichtig ist. Die Formel zur Berechnung lautet Gewicht in kg geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. (kg/m²). Im Internet gibt es aber auch Rechner, die einem die Arbeit abnehmen. Ein Ergebnis unter 18,5 bedeutet Untergewicht, zwischen 18,5 und 24,9 Idealgewicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/754303_hips_dont_lie.jpg"><img class="size-full wp-image-274 alignright" title="754303_hips_dont_lie" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/754303_hips_dont_lie.jpg" alt="754303_hips_dont_lie" width="270" height="180" /></a>Der Body-Mass-Index, kurz BMI, wird heute noch oft benutzt, um festzustellen ob man übergewichtig ist.</p>
<p>Die Formel zur Berechnung lautet Gewicht in kg geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. (kg/m²). Im Internet gibt es aber auch Rechner, <a title="BMI Rechner" href="https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/bmi.htm">die einem die Arbeit abnehmen</a>.</p>
<p>Ein Ergebnis unter 18,5 bedeutet <em>Untergewicht</em>, zwischen 18,5 und 24,9 <em>Idealgewicht</em>, zwischen 25.0 und 29.9 <em>Übergewicht</em> und ab 30.0 <em>Fettleibig</em>.</p>
<p>Diese Formel wurde vor etwa 200 Jahren von einem Belgier namens Lambert Adolphe Jacques Quetelet entwickelt. Er selbst war weder Biologe, noch Physiker, noch Ernährungswissenschaftler, sondern Mathematiker. Quetelet hat damals klar gesagt, dass die Formel <strong>nicht</strong> dazu dienen soll den Fettgehalt einer Person zu bestimmen.</p>
<p>Es lassen sich leicht weitere Argumente gegen die Nutzung des BMI finden:</p>
<ol>
<li>Quetelet hat die Formel damals aus einer vorliegenden Menge von Personendaten (Gewicht und Größe) bestimmt. Damit die Ergebnisse auch den Daten entsprachen, musste er in der Formel das Quadrat (kg/<strong>m²</strong>) anbringen. Es gibt keinen anderen Grund die Größe eines Menschen zu quadrieren. Er bringt noch nicht einmal eine leicht messbare und vor allem aussagefähige Größe, wie den Bauchumfang in seine Berechnung ein.<span id="more-273"></span></li>
<li>Der BMI lässt den Einfluss von Knochengröße, Körperfett und Muskelmasse völlig außer acht. Dabei spielen diese Dinge eine große Rolle. Würde ein Bodybuilder oder sonstiger sportbegeisterter, durchtrainierter Mensch seinen BMI bestimmen, ist er laut dessen aller Wahrscheinlichkeit nach übergewichtig. Mein Körperfettanteil liegt derzeit bei ca. 8%. Mein BMI beträgt 23,5. Also schon nahe am Übergewicht. Das passt einfach nicht zusammen.</li>
<li>Wenn man sagt &#8220;Der BMI  ist ein verlässlicher Nachweis für den Fettgehalt eines Menschen&#8221;, ist das einfach unlogisch. Wenn ich z.B. sage &#8220;Morgen lege ich mich ins Freibad&#8221;, dann kann man daraus schließen, dass morgen schönes Wetter ist. Logisch. Das funktioniert aber nicht anders herum! Aus &#8220;Morgen ist schönes Wetter&#8221; kann man nicht schließen, dass ich morgen ins Freibad gehe. Ich könnte genausogut Joggen gehen. Quetelet war der Ansicht, dass dicke Leute einen hohen BMI haben müssen. Aber genau wie mein Wetterbeispiel funktioniert dies nicht anders herum. Ein hoher BMI bedeutet nicht, dass man übergewichtig ist. Es könnte bedeuten, dass man in bester körperlicher Verfassung ist.</li>
<li>Die BMI Formel ist wie gesagt 200 Jahre alt. Sie basiert also auch auf dem Verhalten der Menschen vor 200 Jahren. Die meisten führten ein Arbeiterleben und waren sportlich nicht aktiv. Die Formel impliziert einen hohen Körperfettgehalt und eine niedrige Muskelmasse. Sie passte relativ gut für die meisten damaligen Menschen, doch heutzutage ist man aktiver, isst anders und führt einen anderen Lebensstil.</li>
<li>Die Formel drängt zum Schubladendenken. Klare Abstufungen zwischen  Idealgewicht, Übergewicht, Fettleibigkeit, abhängig nur von einer Dezimalstelle. Ist jemand, der mit einem BMI von 30 noch fettleibig ist, mit 29.8 auf einmal nicht mehr fettleibig?</li>
<li>Es gibt Krankenversicherungen, die sich von ihren Mitgliedern höhere Beiträge zahlen lassen, wenn man einen hohen BMI hat. Und ein hoher  BMI bedeutet ja nicht notwendigerweise, dass man dick ist.</li>
<li>Der BMI ist das Standardverfahren zur Bestimmung der körperlichen Verfassung geworden, sodass auch Ärzte das Verfahren noch zu oft verwenden. Eine einfache Körperfettmessung würde schon viel bessere Ergebnisse liefern.</li>
</ol>
<p><strong>Fazit:</strong> Der BMI gibt für sportlich nicht aktive Personen allenfalls einen groben Einblick in ihren körperlichen Zustand. Ob man abnehmen sollte, sollte nicht nur mit Hilfe des BMI entschieden werden.</p>
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		<title>Und was ist Ihre Entschuldigung?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen & Diät]]></category>
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		<description><![CDATA[Man weiß schon sehr früh &#8211; lange bevor man irgendetwas dagegen tut &#8211; dass man eigentlich abnehmen müsste und gesund essen sollte. Doch man hat immer wieder Entschuldigungen parat um gerade nicht anzufangen Sport zu treiben oder andere Dinge zu essen. Entschuldigungen, die nur dazu dienen sich nicht selbst maßlos zu enttäuschen. Man will vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/202306_business_gesture.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-268" title="202306_business_gesture" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/202306_business_gesture.jpg" alt="202306_business_gesture" width="300" height="225" /></a>Man weiß schon sehr früh &#8211; lange bevor man irgendetwas dagegen tut &#8211; dass man eigentlich abnehmen müsste und gesund essen sollte. Doch man hat immer wieder Entschuldigungen parat um gerade nicht anzufangen Sport zu treiben oder andere Dinge zu essen. Entschuldigungen, die nur dazu dienen sich nicht selbst maßlos zu enttäuschen. Man will vor sich selbst besser dastehen.</p>
<p>Wir gehen heute mal die bekanntesten Entschuldigungen durch:</p>
<p><strong>1. &#8220;Ich will nicht aufhören Dinge zu essen, die ich gerne esse&#8221;</strong></p>
<p>Brauchen Sie ja auch gar nicht. Gesund und vernünftig essen bedeutet nicht für immer auf Schokolade, einen Burger oder Eis zu verzichten. Es bedeutet nur davon weniger zu essen. Meine Empfehlung: Machen Sie Ihr Lieblingsessen zu etwas Besonderem. Essen Sie es einmal die Woche als Belohnung dafür, dass Sie die ganze Woche über richtig und vorbildlich gegessen haben. Nun soll das nicht die Lizenz zum unkontrollierten Fast Food Rausch sein, aber gegen eine Pizza oder eine Schüssel Eis ist überhaupt nichts einzuwenden. Und ob Sie es glauben oder nicht: Es wird viel besser schmecken, wenn man sein Lieblingsessen nicht jeden Tag isst.<span id="more-265"></span></p>
<p><strong>2. &#8220;Ich hasse Diäten&#8221;</strong></p>
<p>Kein Wunder, wenn man Empfehlungen hört wie &#8220;nur Suppe essen&#8221; oder &#8220;keine Kohlenhydrate mehr&#8221;. Man hat ständig Hunger und keine Mahlzeit macht satt. Es reicht doch für den Anfang schon ein bisschen mehr Proteine, Gemüse und gesunde Fette zu essen und insgesamt darauf zu achten kalorienreduzierte Produkte zu essen. Wer richtig diätet &#8211; oder wie ich sage &#8211; richtig isst, wird keinen Hunger haben und trotzdem Gewicht verlieren. Abnehmen soll niemals eine Qual sein.</p>
<p><strong>3. &#8220;Gesunde Lebensmittel sind so teuer&#8221;</strong></p>
<p>Ganz klar: Wer Dinge wie Fleisch oder Gemüse stets roh und frisch kauft, bei dem geht es ins Geld. Gemüse gibt es aber z.B. auch gefroren und das ist erstens erheblich günstiger und zweitens besser. Das Gemüse wird sofort nach der Ernte eingefroren incl. aller Inhaltsstoffe. Vitamine gehen nicht verloren, wie beim &#8220;frischen&#8221; Gemüse aus dem Laden. Wenn es gefroren ist, macht es auch nichts aus, wenn man nur die Hälfte der Packung zubereitet. Fleisch kann man ebenso in großen Mengen kaufen und dann portionsgerecht einfrieren.</p>
<p><strong>4. &#8220;Eine Diät ist schwer durchzuziehen, wenn man Kinder hat&#8221;</strong></p>
<p>Ein Kind sollte niemals die Entschuldigung, sondern der <strong>Grund</strong> dafür sein, richtig zu essen und anzufangen Sport zu treiben. Indem Sie Ihrem Kind ein gutes Essen zubereiten, können Sie selbst Vorbild für Ihr Kind sein und zeigen, wie man richtig isst oder welche Menge angebracht ist. So vermeiden Sie späterer Gesundheitliche Probleme bei Ihnen <strong>und</strong> Ihrem Kind.</p>
<p><strong>5. &#8220;Diäten funktionieren nicht&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Ich nehme immer wieder zu&#8221;. Schon oft gehört. Man nimmt ein paar Kilo ab, ist zufrieden, denkt, man könnte wieder anders essen und schwupps hat man die verloren Kilos wieder drauf plus ein, zwei mehr.</p>
<p>Eigentlich ist diese Ausrede einfach Fakt. Diäten funktionieren nicht. Sehen Sie Ihre Ernährungsumstellung nicht als Diät, sondern als Lebenseinstellung. Deshalb sollten Sie nie eine &#8220;Diät&#8221; beginnen, die sie nicht bis zu dem Rest Ihres Lebens durchhalten würden. Suchen Sie sich einen guten Ernährungsplan mit hohem Proteinanteil und moderatem Kohlenyhdrat- und (gesundem) Fettanteil. <a title="Energiebedarfsrechner" href="http://www.fitnessschmiede.de/bodycheck/energiebedarf-grundumsatz-leistungsumsatz.html">Berechnen Sie Ihren Energiebedarf</a> und orientieren Sie sich daran. 300 bis 500 kcal weniger am Tag und Sie werden Gewicht verlieren.</p>
<p>Kennen Sie jemanden, der abgenommen hat und das Gewicht über 2 Jahre gehalten hat? Glauben Sie derjenige oder diejenige würde da &#8220;Diät&#8221; zu sagen?</p>
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		<title>Cardio vor dem Frühstück</title>
		<link>http://www.thorbenschneider.de/abnehmen-diaet/cardio-vor-dem-fruhstuck/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 09:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen & Diät]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Abnehmwilligen werden es gewohnt sein nach der Arbeit oder der Schule ihr Cardiotraining zu absolvieren. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden. Weiter so! Wer allerdings die maximale Menge an Fett verbrennen will, sollte sein Cardiotraining vor das Frühstück legen. Der Grund sieht so aus: Der Körper bekommt seine Energie immer aus dem gespeicherten Fett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/657075_jogger.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-261" title="657075_jogger" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/657075_jogger.jpg" alt="657075_jogger" width="200" height="300" /></a>Die meisten Abnehmwilligen werden es gewohnt sein nach der Arbeit oder der Schule ihr Cardiotraining zu absolvieren. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden. Weiter so!</p>
<p>Wer allerdings die maximale Menge an Fett verbrennen will, sollte sein Cardiotraining vor das Frühstück legen. Der Grund sieht so aus: Der Körper bekommt seine Energie immer aus dem <strong>gespeicherten Fett</strong> und aus den Kohlenhydraten der Nahrung gespeicherten <strong>Glykogen</strong> in den Organen und den Muskeln. Es ist allerdings für den Körper einfacher zuerst das Glykogen aufzubrauchen, bevor er verstärkt an die Fettzellen geht.</p>
<p><span id="more-259"></span></p>
<p>Am Morgen sind die Glykogenspeicher leerer als am Tag, nachdem man gegessen hat. Das bedeutet der Körper benutzt verstärkt das gespeicherte Fett um die Energieversorgung zu gewährleisten.</p>
<p>Ich möchte betonen, dass <strong>immer</strong> Fett verbrannt wird, egal ob  Glykogen vorhanden ist, oder nicht. Lediglich das Verhältnis ändert sich  stark zugunsten der Fettzellen, sind die Glykogenspeicher einmal  aufgebraucht. Man hört immer wieder den Mythos &#8220;Fett wird erst nach 20 Minuten Training abgebaut&#8221;. Das ist Unsinn.</p>
<p>Wer seinem Cardiotraining den letzen Schliff geben will kann sich einmal in die Methode des <a href="http://http://www.thorbenschneider.de/training/optimale-fettverbrennung-durch-intervalltraining/">Intervalltrainings</a> und dem Supplement <a href="http://www.thorbenschneider.de/ernahrung/kleine-aber-feine-tipps-1-koffein/">Koffein</a> einlesen.</p>
<p>Vor dem Frühstück bedeutet nicht loszulegen ohne etwas getrunken zu haben. Bitte während des Trainings immer ausreichend Flüssigkeit zuführen. Gerade auf nüchternen Magen ist Trinken umso wichtiger.</p>
<p>Wer zusätzlich Krafttraining macht, sollte seine Cardioeinheiten an den Tagen ausführen, wo kein Krafttraining stattfindet.</p>
<p>Lasst die Pfunde purzeln! Viel Erfolg!</p>
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		<title>Mythen aufgeklärt #4: Eiswasser trinken</title>
		<link>http://www.thorbenschneider.de/mythen-aufgeklart/mythen-aufgeklart-4-eiswasser-trinken/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Laufe der Zeit wurden schon viele Dinge versucht, um sein Fett mit unkonventionellen Methoden loszuwerden. Die heutige Theorie ist simpel: Man trinkt ausschließlich eiskaltes Wasser und zwingt den Körper so Energie zu verbrauchen um das Wasser auf Körpertemperatur zu bringen. Das ist allerdings ein Mythos und funktioniert nicht. Zum einen wurde in einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/893842_glss_of_wine_and_ice_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-255" title="893842_glss_of_wine_and_ice_" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/893842_glss_of_wine_and_ice_.jpg" alt="893842_glss_of_wine_and_ice_" width="200" height="300" /></a>Im Laufe der Zeit wurden schon viele Dinge versucht, um sein Fett mit unkonventionellen Methoden loszuwerden. Die heutige Theorie ist simpel: Man trinkt ausschließlich eiskaltes Wasser und zwingt den Körper so Energie zu verbrauchen um das Wasser auf Körpertemperatur zu bringen. Das ist allerdings ein Mythos und funktioniert nicht.</p>
<p>Zum einen wurde in einer Studie gezeigt, dass die für die Fettverbrennung optimale Getränketemperatur bei 22° C liegt.</p>
<p>Zum anderen lässt sich dieser Mythos auch mit Physik und Mathematik aufklären: Nehmen wir an, man trinkt 1 Liter eiskaltes, noch nicht gefrorenes Wasser (also ca 4° C). Um ein Gramm Wasser um 1° C zu erhöhen wird 1 cal Energie benötigt. Das ist der Knackpunkt. Wir sprechen hier von wirklich nur EINER Kalorie. Umgangssprachlich sagen wir immer &#8220;Kalorien&#8221;, gemeint ist aber eine Kilokalorie. Deshalb steht auf Nährwertangaben immer die Angabe kcal &#8211; Kilokalorie. 1 cal entspricht 0,001 kcal. Gehen wir von einer Körpertemperatur von 37° C aus, muss das Wasser also um 33° C erwärmt werden. Also 1000 x 33 x 0,001 kcal. Das ergibt sage und schreibe <strong>33 kcal</strong>.</p>
<p>Um also einen nennenswerten Effekt zu erziehlen müssten also dutzende Liter Eiswasser getrunken werden, wovon selbstverständlich stark abzuraten ist.</p>
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		<title>10 Tipps für neue Essgewohnheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu allererst (obwohl es schon fast zu spät ist): Ein frohes neues Jahr! Ich wünsche euch viel Erfolg und dass ihr eure Ziele erreicht. Heute geht es um Essgewohnheiten. Wer übergewichtig ist hat sich im Laufe der Monate und Jahre angewöhnt bestimmte Dinge zu essen. Gewöhnt sein bedeutet nicht über das nachdenken, was man gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu allererst (obwohl es schon fast zu spät ist): Ein frohes neues Jahr! Ich wünsche euch viel Erfolg und dass ihr eure Ziele erreicht.</p>
<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/01/1242707_chicken_and_salad_-_food_photo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-206" title="1242707_chicken_and_salad_-_food_photo" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/01/1242707_chicken_and_salad_-_food_photo.jpg" alt="1242707_chicken_and_salad_-_food_photo" width="212" height="300" /></a>Heute geht es um Essgewohnheiten. Wer übergewichtig ist hat sich im Laufe der Monate und Jahre angewöhnt bestimmte Dinge zu essen. Gewöhnt sein bedeutet nicht über das nachdenken, was man gerade isst. Hinzu kommen missverständliche oder nicht vorhandene Informationen über die konsumierten Lebensmittel. Es gibt unzählige Diäten und Lebensmittel die von der Industrie und der Werbung als das non Plus ultra angepriesen werden. &#8220;Jetzt mit weniger Kalorien&#8221;, &#8220;Nur 4% Fett&#8221;, &#8220;zuckerfrei&#8221; oder ähnliches hat jeder schon einmal auf Produktverpackungen gelesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um neue Essgewohnheiten zu entwickeln hier ein paar kurze und prägnante Tipps:</p>
<ol>
<li>Eine Ernährungsumstellung muss geplant und vor allem <strong>gewollt</strong> sein. <a title="Mentale Stärke entwickeln" href="http://www.thorbenschneider.de/allgemein/25-tipps-fur-mentale-starke-und-durchhaltevermogen/" target="_self">Bereiten sie sich mental vor</a>, planen sie, was sie in der Woche essen und decken sie sich dementsprechend mit Lebensmitteln ein.</li>
<li><strong>Protein ist unverzichtbar</strong>: Essen sie in jeder Mahlzeit Proteine. Auch zum Frühstück.<span id="more-205"></span></li>
<li><strong>Weniger helles Brot</strong> und Stärke essen. Wenn sie Nudeln, Reis oder Brot essen möchten, dann sollte das jeweils die Vollkorn-Version sein.</li>
<li><strong>Die Fettzufuhr limitieren</strong>. Schlechte Fette (Fastfood, fette Wurst, Käse) durch die gute Fette (Öle, Nüsse, Fisch) ersetzen. Auch bei &#8220;Low-Fat&#8221; Joghurt auch darauf achten, wieviel Zucker er enthält. Alles über 15% ist tabu.</li>
<li><strong>Nicht zu viele Früchte.</strong> Da sie viel Fruchtzucker enthalten sind 2 bis 3 Früchte pro Tag ausreichend. Empfehlung: Äpfel, Birnen, Beeren und Pflaumen. Meiden sie Fruchtsäfte. Die sind meist gezuckert.</li>
<li><strong>Nüsse essen.</strong> Pro Tag eine handvoll Nüsse  liefert gute Fette.</li>
<li><strong>Viel trinken.</strong> Am Tag pro 20 kg Körpergewicht 1 Liter Flüssigkeit (optimal: Wasser) trinken. Heißhunger entsteht oft durch Flüssigkeitsmangel.</li>
<li><strong>Niemals das Frühstück auslassen.</strong> Nach dem Schlaf benötigt der Körper Energie um fit für den Tag zu sein. Jetzt ist der optimale Zeitpunkt für eine kohlenhydratreiche Mahlzeit.</li>
<li><strong>Mehr Fisch essen.</strong> Fisch enthält die wichtigen <a href="http://www.fitlineberatung.de/omega3q10/index.html" target="_blank">Omega-3</a> Fettsäuren und sollte deshalb mindestens 2 bis 3 mal in der Woche gegessen werden.</li>
<li>Fast Food, Süßigkeiten, Schokolade und Alkohol sind tabu! <a title="Heißhunger bekämpfen" href="http://www.thorbenschneider.de/ernahrung/ein-paar-tipps-um-heishunger-zu-kontrollieren/" target="_self">Seien sie gegen Heißhungerattacken gewappnet.</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>15 Tipps für Sportmuffel</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Sich zum Sport aufzuraffen ist beizeiten schwer und kostet Überwindung. Hier sind 15 kleine Tipps um auch an den Tagen in die Gänge zu kommen, wenn man noch nichtmal Lust hat sich die Sportschuhe zu binden! Spaß haben! Manche mögen es im Fitnessstudio Kurse zu besuchen, manche nicht. Wähle die Aktivität die Dir Spaß macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich zum Sport aufzuraffen ist beizeiten schwer und kostet Überwindung. Hier sind 15 kleine Tipps um auch an den Tagen in die Gänge zu kommen, wenn man noch nichtmal Lust hat sich die Sportschuhe zu binden!</p>
<ol>
<li><strong>Spaß haben!</strong> Manche mögen es im Fitnessstudio Kurse zu besuchen, manche nicht. Wähle die Aktivität die <strong>Dir</strong> Spaß macht und zu <strong>Dir</strong> passt, damit der Sport etwas ist, worauf Du dich freust.</li>
<li><strong>Die richtige Einstellung!</strong> &#8220;Ich muss&#8230;&#8221; oder &#8220;Ich sollte&#8230;&#8221; ist die falsche Herangehensweise. Betrachte den Sport als ein Geschenk, das Du Dir selber machst.<a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/312012_still_tired_of_shopping.jpg"><img class="size-full wp-image-147 alignright" title="312012_still_tired_of_shopping" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/312012_still_tired_of_shopping.jpg" alt="312012_still_tired_of_shopping" width="192" height="144" /></a></li>
<li><strong>Einfach mal versuchen!</strong> Wenn Du nicht weißt, welcher Sport zu Dir passt, probiere einfach mal etwas aus! In Deinem Bekanntenkreis gibt es bestimmt den einen oder anderen, der regelmäßig Sport treibt. Bitte sie oder ihn Dich einmal mitzunehmen und Dir in Ruhe alles zu erklären. Derjenige sollte Dich allerdings nicht überfordern nur um Dir zu zeigen, wie toll <strong>er</strong> in Form ist!<span id="more-144"></span></li>
<li><strong>Nicht eingeschüchtert sein!</strong> Du musst nicht 3 mal die Woche einen Marathon laufen sondern es geht nur um die regelmäßige sportliche Aktivität, um deine Ziele zu erreichen. Sei es zum Abnehmen oder einfach nur um fit zu bleiben: Sobald du die ersten Erfolge erkennst wirst du automatisch mehr wollen und dann auch vielleicht anstrengendere oder forderndere Trainingseinheiten meistern.</li>
<li>Wenn Du einen der Tage erwischst, an denen Du müde und geschafft bist, gehe trotzdem zum Sport und nehme Dir vor, <strong>wenigstens 10 Minuten</strong> zu machen. Sobald Du angefangen hast und einmal in Bewegung bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du es auch zu Ende bringst.</li>
<li><strong>Es soll Dir gelegen sein! </strong>Plane Dein Workout für die Zeit am Tage ein, wenn es Dir am besten passt. Packe deine Sporttasche schon am Tag vorher und halte sie in Türnähe oder im Auto bereit.</li>
<li><strong>Mache Dein Workout wetterfest!</strong> Wenn man sich bei deinem Sport meist draußen aufhält, besorge Dir das nötige Equipment für Regen und/oder Kälte. Schlechtes Wetter darf keine Entschuldigung sein.</li>
<li><strong>Mache es richtig!</strong> Ein Grund, warum viele aufhören Sport zu treiben, sind Schmerzen oder Verletzungen. Bevor Du mit Sport treiben beginnst, frage einen Arzt, um Dir sicher zu sein, dass mit Dir alles okay ist. Wenn Du etwas Neues ausprobieren willst, besorge Dir einen Trainer oder mache einen Anfängerkurs.</li>
<li><strong>Gemeinsam Trainieren!</strong> Schließe dich einer Gruppe an oder gründe selbst eine. Gemeinsam trainieren bewirkt Wunder für die tägliche Motivation.</li>
<li><strong>Beginne mit kleinen Zielen! </strong>Wenn Du es zum Beispiel schaffen willst, 30 Minuten zu laufen, beginne damit 30 Minuten schnell zu gehen. Wenn Du das geschafft hast, laufe 1 Minute und gehe danach wieder 1 Minute, bis Du 30 Minuten geschafft hast. Du wirst sehen, auf kleinen Zielen aufzubauen stärkt dein Selbstvertrauen und du eh du dich versiehst schaffst du es, 30 Minuten zu laufen.</li>
<li><strong>Aufschreiben!</strong> Schreibe nach einem besonders erfolgreichen und belebenden Training in ein Trainingstagebuch, wie Du Dich gerade fühlst. Nur ein paar Worte oder Zeilen! Wenn Du einmal keine Lust hast, schlage dein Tagebuch auf, erinnere Dich, wie Du Dich gefühlt hast und fang an!</li>
<li><strong>Sich selbst verstehen!</strong> Es gibt Tage, da läuft das Training wie von selbst. An anderen muss man wirklich kämpfen. Das hängt von vielen Faktoren ab: Wieviel Schlaf hattest Du letzte Nach? Hast Du gut gegessen? Hast Du einen harten Arbeitstag hinter Dir? Wenn es einmal nicht so gut läuft, akzeptiere es, setze Dich nicht unter Druck <strong>und halte durch!</strong></li>
<li><strong>Mit Stolz zurückblicken! </strong>Markiere die Tage in Deinem Kalender, an denen Du geschafft hast, was Du wolltest! Mache jeden Monat ein Foto von Dir! So erkennst Du die Fortschritte die Du machst und kannst Sie für später festhalten. Bist das wirklich du auf dem Foto?</li>
<li><strong>Erkenne die Gründe!</strong> Suche nach den eigentlichen Gründen für Deine Abneigung gegen Sport. Wenn du als Frau z.B. in einem 08/15 Fitnessstudio trainierst, die Muskelprotze nicht mehr sehen kannst und überhaupt keinen Spaß hast, überlege ob es vielleicht sinnvoll wäre in ein Studio zu wechseln, was ausschließlich für Frauen bestimmt ist. Dort ist man unter sich!</li>
<li><strong>Mache Dich nicht fertig!</strong> Wenn Du dennoch mal einen Tag auslässt, gehe nicht zu hart mit Dir ins Gericht. Du bist ein Mensch, keine Maschine! <strong>Aber Vorsicht:</strong> Je mehr Tage Du hintereinander &#8220;blau&#8221; machst, desto schwerer ist es wieder in Deine Routine zu kommen. <strong>Auf gehts!</strong></li>
</ol>
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		<title>Mythen aufgeklärt #2: Die Süßstofflüge</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen aufgeklärt]]></category>
		<category><![CDATA[fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[fettverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Süßstoff macht dick&#8221; oder &#8220;Von Süßstoff bekommt man nur noch mehr Hunger&#8221; oder &#8220;Süßstoff ist Gift für den Körper&#8221; oder &#8220;Süßstoff ist noch schlimmer wie normaler Zucker&#8221;. Dies sind Weisheiten die man noch oft liest und hört. Im Zuge dessen wird allgemein von künstlich gesüßten Produkten wie z.B. Cola Light abgeraten, denn sie machen ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Süßstoff macht dick&#8221; oder &#8220;Von Süßstoff bekommt man nur noch mehr Hunger&#8221; oder &#8220;Süßstoff ist Gift für den Körper&#8221; oder &#8220;Süßstoff ist noch schlimmer wie normaler Zucker&#8221;. Dies sind Weisheiten die man noch oft liest und hört. Im Zuge dessen wird allgemein von künstlich gesüßten Produkten wie z.B. Cola Light abgeraten, denn sie machen ja genauso dick, wie mit normalem Zucker. <strong>FALSCH! MYTHOS!</strong></p>
<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/801547_sugar.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-114" title="801547_sugar" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/801547_sugar.jpg" alt="801547_sugar" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der <a href="http://www.bernd-leitenberger.de/zucker.shtml" target="_blank">normale Zucker</a> besteht aus kurzkettrigen Kohlenhydraten, die nur sehr kurze Zeit viel Energie liefern und den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen. Dadurch wird Insulin ausgeschüttet um den Blutglucosespiegel wieder zu senken. Dies passiert aufgrund der kurzkettrigen Kohlenhydrate verhältnismäßig sehr schnell, sodass weiterhin Insulin ausgeschüttet wird, obwohl der Bluzuckerspiegel gar nicht mehr weiter steigt. Das Insulin senkt den Blutzuckerspiegel dann zu schnell ab. Man bekommt Hunger. In künstlich gesüßten Speisen oder Getränken befindet sich aber <strong>kein Zucker</strong>, sondern nur chemische Verbindungen, die der körper als süß empfindet. Kein Zucker = Keine Insulinausschüttung. Keine Insulinausschüttung = Kein Hunger. <strong>Punkt!</strong></p>
<p>Es ist richtig, dass Süßstoffe z.B. in der Schweinemast eingesetzt werden, um die Tiere zum Essen zu bewegen. Was für Tiere gilt kann man aber nicht so ohne Weiteres auf den Menschen zurückführen.</p>
<p><a href="http://www.suessstoff-verband.de/download/SAVE/grundlagen/wissenschaft/wiss_suessstoffloesungen-blutzuckerspiegel-insulinsekretion.pdf" target="_blank">Eine Studie</a> hat ergeben, dass künstliche Süßstoffe <strong>keinerlei Einfluss</strong> weder auf den Blutglucosespiegel, noch die Insulinausschüttung haben. Das bedeutet, dass Süßstoffe das Hungergefühl nicht beeinflussen. Sie können also ohne Bedenken ihre Speisen süßen, soviel sie wollen. Die Angst vor Süßstoffen ist damit <strong>nachweislich unbegründet</strong>.</p>
<p>Wenn Sie abnehmen möchten, rate ich dennoch von gesüßten Getränken wie Cola Light ab. Nicht wegen der künstlichen Süße, sondern wegen der Kohlensäure. Trinken Sie besser stilles Wasser oder stilles Wasser mit ein klein wenig Sirup, wenn sie gerne etwas mit Geschmack trinken möchten. Natürlich können Sie ihre Getränke auch solange schütteln, bis sie keine Kohlensäure mehr enthalten <img src='http://www.thorbenschneider.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Optimale Fettverbrennung durch Intervalltraining</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen & Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[cardio]]></category>
		<category><![CDATA[diät]]></category>
		<category><![CDATA[fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[fettverbrennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die meisten Leute an Cardiotraining (= Ausdauertraining (~ Fettverbrennung)) denken, dann haben sie jemanden vor Augen, der minutenlang auf einem Crosstrainer, Laufband oder Stepper steht oder auf dem Rad schwitzt. Immer die gleiche Geschwindigkeit, immer die gleiche Intensität. Selbstverständlich wird so Fett verbrannt. Wer allerdings optimal Fett verbrennen möchte, dem sei das Intervalltraining empfohlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die meisten Leute an Cardiotraining (= Ausdauertraining (~ Fettverbrennung)) denken, dann haben sie jemanden vor Augen, der minutenlang auf einem Crosstrainer, Laufband oder Stepper steht oder auf dem Rad schwitzt. Immer die gleiche Geschwindigkeit, immer die gleiche Intensität.<a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/489121_elliptical_trainers.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-90" title="489121_elliptical_trainers" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/489121_elliptical_trainers.jpg" alt="489121_elliptical_trainers" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Selbstverständlich wird so Fett verbrannt. Wer allerdings optimal Fett verbrennen möchte, dem sei das <strong>Intervalltraining</strong> empfohlen. Intervalltraining bedeutet zuerst eine gewisse Zeit Volllast und dann eine gewisse Zeit ausruhen, dann wieder Volllast und wieder ausruhen, und so weiter.</p>
<p>Diese Methode bietet eine höchstmögliche Fettverbrennung wie <a href="http://www.uoguelph.ca/news/2007/06/post_56.html" target="_blank">eine Studie der Universität von Guelph (Canada)</a> zeigte. Dort trainierten die Probanden in Intervallen auf dem Rad. Immer 2 Minuten unter höchster Anstrengung im Bereich von 90% der maximalen Leistung und dann 4 Minuten &#8220;Pause&#8221;. Die Ergebnisse sprechen für sich: <strong>36% mehr Fettverbrennung</strong> im Vergleich zu einem konstanten Training von gleicher Dauer. Die Ausdauer erhöht sich ebenfalls. Im Vergleich um sage und schreibe <strong>13% mehr</strong>. Mit anderen Worten: 40 Minuten Intervalltraining liefert die gleichen Ergebnisse wie eine Stunde &#8220;normales&#8221; Ausdauertraining. Dabei macht es übrigens keinen Unterschied, ob man untraininert oder trainiert ist.</p>
<p>Wenn ich persönlich Cardio mache, fahre ich Rad. Mein Intervalltraining sieht dann so aus, dass ich mich auf dem Rad erst 5 Minuten aufwärme und dann ca. eine Minute lang im Stehen mit entsprechend hoher Frequenz fahre, sodass mein Puls am Ende der Minute im Bereich von 90% des Maximalpulses liegt. Dann setzte ich mich hin und lasse &#8220;rollen&#8221;. Ausruhen. Sogut wie gar nicht trampeln. Bis der Puls wieder einigermaßen niedrig ist und ich wieder ruhig atmen kann. Diese Phasen wechseln sich ab, bis ich z.B. 30 Minuten voll habe.</p>
<p>Wer lieber läuft als Rad fährt, wechselt eben sprinten und gehen ab.</p>
<p>So sieht Intervalltraining aus. Kurze, hochintensive Schübe, die sich mit nahezu totaler Entspannung abwechseln.</p>
<p>Wer Fett verlieren möchte, verliert so am meisten. Es ist natürlich Gewöhnungssache und kostet Überwindung sich so nah am körperlichen Limit zu bewegen, dennoch ist es lohnenswert angesichts der vielversprechenden Ergebnisse.</p>
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