<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Thorben Schneider &#187; abnehmen</title>
	<atom:link href="http://www.thorbenschneider.de/tag/abnehmen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.thorbenschneider.de</link>
	<description>Fitness, Ernährung und Diät. Gesund leben!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 Oct 2011 21:09:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Ein paar Argumente gegen den BMI</title>
		<link>http://www.thorbenschneider.de/allgemein/ein-paar-argumente-gegen-den-bmi/</link>
		<comments>http://www.thorbenschneider.de/allgemein/ein-paar-argumente-gegen-den-bmi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[fett]]></category>
		<category><![CDATA[fettabbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thorbenschneider.de/?p=273</guid>
		<description><![CDATA[Der Body-Mass-Index, kurz BMI, wird heute noch oft benutzt, um festzustellen ob man übergewichtig ist. Die Formel zur Berechnung lautet Gewicht in kg geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. (kg/m²). Im Internet gibt es aber auch Rechner, die einem die Arbeit abnehmen. Ein Ergebnis unter 18,5 bedeutet Untergewicht, zwischen 18,5 und 24,9 Idealgewicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/754303_hips_dont_lie.jpg"><img class="size-full wp-image-274 alignright" title="754303_hips_dont_lie" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2010/05/754303_hips_dont_lie.jpg" alt="754303_hips_dont_lie" width="270" height="180" /></a>Der Body-Mass-Index, kurz BMI, wird heute noch oft benutzt, um festzustellen ob man übergewichtig ist.</p>
<p>Die Formel zur Berechnung lautet Gewicht in kg geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. (kg/m²). Im Internet gibt es aber auch Rechner, <a title="BMI Rechner" href="https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/bmi.htm">die einem die Arbeit abnehmen</a>.</p>
<p>Ein Ergebnis unter 18,5 bedeutet <em>Untergewicht</em>, zwischen 18,5 und 24,9 <em>Idealgewicht</em>, zwischen 25.0 und 29.9 <em>Übergewicht</em> und ab 30.0 <em>Fettleibig</em>.</p>
<p>Diese Formel wurde vor etwa 200 Jahren von einem Belgier namens Lambert Adolphe Jacques Quetelet entwickelt. Er selbst war weder Biologe, noch Physiker, noch Ernährungswissenschaftler, sondern Mathematiker. Quetelet hat damals klar gesagt, dass die Formel <strong>nicht</strong> dazu dienen soll den Fettgehalt einer Person zu bestimmen.</p>
<p>Es lassen sich leicht weitere Argumente gegen die Nutzung des BMI finden:</p>
<ol>
<li>Quetelet hat die Formel damals aus einer vorliegenden Menge von Personendaten (Gewicht und Größe) bestimmt. Damit die Ergebnisse auch den Daten entsprachen, musste er in der Formel das Quadrat (kg/<strong>m²</strong>) anbringen. Es gibt keinen anderen Grund die Größe eines Menschen zu quadrieren. Er bringt noch nicht einmal eine leicht messbare und vor allem aussagefähige Größe, wie den Bauchumfang in seine Berechnung ein.<span id="more-273"></span></li>
<li>Der BMI lässt den Einfluss von Knochengröße, Körperfett und Muskelmasse völlig außer acht. Dabei spielen diese Dinge eine große Rolle. Würde ein Bodybuilder oder sonstiger sportbegeisterter, durchtrainierter Mensch seinen BMI bestimmen, ist er laut dessen aller Wahrscheinlichkeit nach übergewichtig. Mein Körperfettanteil liegt derzeit bei ca. 8%. Mein BMI beträgt 23,5. Also schon nahe am Übergewicht. Das passt einfach nicht zusammen.</li>
<li>Wenn man sagt &#8220;Der BMI  ist ein verlässlicher Nachweis für den Fettgehalt eines Menschen&#8221;, ist das einfach unlogisch. Wenn ich z.B. sage &#8220;Morgen lege ich mich ins Freibad&#8221;, dann kann man daraus schließen, dass morgen schönes Wetter ist. Logisch. Das funktioniert aber nicht anders herum! Aus &#8220;Morgen ist schönes Wetter&#8221; kann man nicht schließen, dass ich morgen ins Freibad gehe. Ich könnte genausogut Joggen gehen. Quetelet war der Ansicht, dass dicke Leute einen hohen BMI haben müssen. Aber genau wie mein Wetterbeispiel funktioniert dies nicht anders herum. Ein hoher BMI bedeutet nicht, dass man übergewichtig ist. Es könnte bedeuten, dass man in bester körperlicher Verfassung ist.</li>
<li>Die BMI Formel ist wie gesagt 200 Jahre alt. Sie basiert also auch auf dem Verhalten der Menschen vor 200 Jahren. Die meisten führten ein Arbeiterleben und waren sportlich nicht aktiv. Die Formel impliziert einen hohen Körperfettgehalt und eine niedrige Muskelmasse. Sie passte relativ gut für die meisten damaligen Menschen, doch heutzutage ist man aktiver, isst anders und führt einen anderen Lebensstil.</li>
<li>Die Formel drängt zum Schubladendenken. Klare Abstufungen zwischen  Idealgewicht, Übergewicht, Fettleibigkeit, abhängig nur von einer Dezimalstelle. Ist jemand, der mit einem BMI von 30 noch fettleibig ist, mit 29.8 auf einmal nicht mehr fettleibig?</li>
<li>Es gibt Krankenversicherungen, die sich von ihren Mitgliedern höhere Beiträge zahlen lassen, wenn man einen hohen BMI hat. Und ein hoher  BMI bedeutet ja nicht notwendigerweise, dass man dick ist.</li>
<li>Der BMI ist das Standardverfahren zur Bestimmung der körperlichen Verfassung geworden, sodass auch Ärzte das Verfahren noch zu oft verwenden. Eine einfache Körperfettmessung würde schon viel bessere Ergebnisse liefern.</li>
</ol>
<p><strong>Fazit:</strong> Der BMI gibt für sportlich nicht aktive Personen allenfalls einen groben Einblick in ihren körperlichen Zustand. Ob man abnehmen sollte, sollte nicht nur mit Hilfe des BMI entschieden werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thorbenschneider.de/allgemein/ein-paar-argumente-gegen-den-bmi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mythen aufgeklärt #3: Negative Kalorien</title>
		<link>http://www.thorbenschneider.de/ernahrung/negative-kalorien/</link>
		<comments>http://www.thorbenschneider.de/ernahrung/negative-kalorien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen aufgeklärt]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[fettverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thorbenschneider.de/?p=197</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe jetzt schon über 2 Wochen keinen Artikel mehr verfasst, denn ich habe einen neuen Nebenjob, der viel Zeit in Anspruch nimmt und ich arbeite an einem eigenenen viel versprechenden Web Projekt. Dennoch will ich heute nochmal einen kurzen Beitrag schreiben. Ein Mythos muss aufgeklärt werden. (Neudeutsch: &#8220;Gebusted werden&#8221;) Man liest ab und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt schon über 2 Wochen keinen Artikel mehr verfasst, denn ich habe einen neuen Nebenjob, der viel Zeit in Anspruch nimmt und ich arbeite an einem eigenenen viel versprechenden Web Projekt.</p>
<p>Dennoch will ich heute nochmal einen kurzen Beitrag schreiben. Ein Mythos muss aufgeklärt werden. (Neudeutsch: &#8220;Gebusted werden&#8221;) <img src='http://www.thorbenschneider.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/11/1053610_celery.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-198" title="1053610_celery" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/11/1053610_celery.jpg" alt="1053610_celery" width="300" height="209" /></a>Man liest ab und zu (vornehmlich in Zeitschrifen), dass es Nahrungsmittel gibt, die negative Kalorien besitzen. Der Körper verbaucht angeblich mehr Energie während der Verdauung als das Nahrungsmittel selber besitzt. Das würde bedeuten, man kann von diesen Nahrungsmitteln so viel essen, wie man will und man würde abnehmen. Sellerie ist dafür ein bekanntes Beispiel. <strong>FALSCH! MYTHOS!</strong></p>
<p>2 Stängel Sellerie besitzen 18 Kalorien. Die Hälfte davon ist Zucker, die andere Ballaststoffe. Aus der Traum. Es exisitieren keine Nahrungsmittel, die negative Kalorien besitzen. Der Körper verbraucht nie mehr Energie als das Essen besitzt. Natürlich sind 18 kcal sehr wenig. Aber eben nicht 0 oder weniger.</p>
<p>Eventuell hilft ein Vergleich das zu vertehen. Wenn es tatsächlich &#8220;negative&#8221; Kalorien gäbe, wäre das ungefähr so, als wenn der Tank vom Autofahren voll würde und nicht leer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thorbenschneider.de/ernahrung/negative-kalorien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>15 Tipps für Sportmuffel</title>
		<link>http://www.thorbenschneider.de/training/15-tipps-fur-sportmuffel/</link>
		<comments>http://www.thorbenschneider.de/training/15-tipps-fur-sportmuffel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[aufraffen]]></category>
		<category><![CDATA[bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[faul]]></category>
		<category><![CDATA[fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[müde]]></category>
		<category><![CDATA[sportmuffel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thorbenschneider.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Sich zum Sport aufzuraffen ist beizeiten schwer und kostet Überwindung. Hier sind 15 kleine Tipps um auch an den Tagen in die Gänge zu kommen, wenn man noch nichtmal Lust hat sich die Sportschuhe zu binden! Spaß haben! Manche mögen es im Fitnessstudio Kurse zu besuchen, manche nicht. Wähle die Aktivität die Dir Spaß macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich zum Sport aufzuraffen ist beizeiten schwer und kostet Überwindung. Hier sind 15 kleine Tipps um auch an den Tagen in die Gänge zu kommen, wenn man noch nichtmal Lust hat sich die Sportschuhe zu binden!</p>
<ol>
<li><strong>Spaß haben!</strong> Manche mögen es im Fitnessstudio Kurse zu besuchen, manche nicht. Wähle die Aktivität die <strong>Dir</strong> Spaß macht und zu <strong>Dir</strong> passt, damit der Sport etwas ist, worauf Du dich freust.</li>
<li><strong>Die richtige Einstellung!</strong> &#8220;Ich muss&#8230;&#8221; oder &#8220;Ich sollte&#8230;&#8221; ist die falsche Herangehensweise. Betrachte den Sport als ein Geschenk, das Du Dir selber machst.<a href="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/312012_still_tired_of_shopping.jpg"><img class="size-full wp-image-147 alignright" title="312012_still_tired_of_shopping" src="http://www.thorbenschneider.de/wp-content/uploads/2009/09/312012_still_tired_of_shopping.jpg" alt="312012_still_tired_of_shopping" width="192" height="144" /></a></li>
<li><strong>Einfach mal versuchen!</strong> Wenn Du nicht weißt, welcher Sport zu Dir passt, probiere einfach mal etwas aus! In Deinem Bekanntenkreis gibt es bestimmt den einen oder anderen, der regelmäßig Sport treibt. Bitte sie oder ihn Dich einmal mitzunehmen und Dir in Ruhe alles zu erklären. Derjenige sollte Dich allerdings nicht überfordern nur um Dir zu zeigen, wie toll <strong>er</strong> in Form ist!<span id="more-144"></span></li>
<li><strong>Nicht eingeschüchtert sein!</strong> Du musst nicht 3 mal die Woche einen Marathon laufen sondern es geht nur um die regelmäßige sportliche Aktivität, um deine Ziele zu erreichen. Sei es zum Abnehmen oder einfach nur um fit zu bleiben: Sobald du die ersten Erfolge erkennst wirst du automatisch mehr wollen und dann auch vielleicht anstrengendere oder forderndere Trainingseinheiten meistern.</li>
<li>Wenn Du einen der Tage erwischst, an denen Du müde und geschafft bist, gehe trotzdem zum Sport und nehme Dir vor, <strong>wenigstens 10 Minuten</strong> zu machen. Sobald Du angefangen hast und einmal in Bewegung bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du es auch zu Ende bringst.</li>
<li><strong>Es soll Dir gelegen sein! </strong>Plane Dein Workout für die Zeit am Tage ein, wenn es Dir am besten passt. Packe deine Sporttasche schon am Tag vorher und halte sie in Türnähe oder im Auto bereit.</li>
<li><strong>Mache Dein Workout wetterfest!</strong> Wenn man sich bei deinem Sport meist draußen aufhält, besorge Dir das nötige Equipment für Regen und/oder Kälte. Schlechtes Wetter darf keine Entschuldigung sein.</li>
<li><strong>Mache es richtig!</strong> Ein Grund, warum viele aufhören Sport zu treiben, sind Schmerzen oder Verletzungen. Bevor Du mit Sport treiben beginnst, frage einen Arzt, um Dir sicher zu sein, dass mit Dir alles okay ist. Wenn Du etwas Neues ausprobieren willst, besorge Dir einen Trainer oder mache einen Anfängerkurs.</li>
<li><strong>Gemeinsam Trainieren!</strong> Schließe dich einer Gruppe an oder gründe selbst eine. Gemeinsam trainieren bewirkt Wunder für die tägliche Motivation.</li>
<li><strong>Beginne mit kleinen Zielen! </strong>Wenn Du es zum Beispiel schaffen willst, 30 Minuten zu laufen, beginne damit 30 Minuten schnell zu gehen. Wenn Du das geschafft hast, laufe 1 Minute und gehe danach wieder 1 Minute, bis Du 30 Minuten geschafft hast. Du wirst sehen, auf kleinen Zielen aufzubauen stärkt dein Selbstvertrauen und du eh du dich versiehst schaffst du es, 30 Minuten zu laufen.</li>
<li><strong>Aufschreiben!</strong> Schreibe nach einem besonders erfolgreichen und belebenden Training in ein Trainingstagebuch, wie Du Dich gerade fühlst. Nur ein paar Worte oder Zeilen! Wenn Du einmal keine Lust hast, schlage dein Tagebuch auf, erinnere Dich, wie Du Dich gefühlt hast und fang an!</li>
<li><strong>Sich selbst verstehen!</strong> Es gibt Tage, da läuft das Training wie von selbst. An anderen muss man wirklich kämpfen. Das hängt von vielen Faktoren ab: Wieviel Schlaf hattest Du letzte Nach? Hast Du gut gegessen? Hast Du einen harten Arbeitstag hinter Dir? Wenn es einmal nicht so gut läuft, akzeptiere es, setze Dich nicht unter Druck <strong>und halte durch!</strong></li>
<li><strong>Mit Stolz zurückblicken! </strong>Markiere die Tage in Deinem Kalender, an denen Du geschafft hast, was Du wolltest! Mache jeden Monat ein Foto von Dir! So erkennst Du die Fortschritte die Du machst und kannst Sie für später festhalten. Bist das wirklich du auf dem Foto?</li>
<li><strong>Erkenne die Gründe!</strong> Suche nach den eigentlichen Gründen für Deine Abneigung gegen Sport. Wenn du als Frau z.B. in einem 08/15 Fitnessstudio trainierst, die Muskelprotze nicht mehr sehen kannst und überhaupt keinen Spaß hast, überlege ob es vielleicht sinnvoll wäre in ein Studio zu wechseln, was ausschließlich für Frauen bestimmt ist. Dort ist man unter sich!</li>
<li><strong>Mache Dich nicht fertig!</strong> Wenn Du dennoch mal einen Tag auslässt, gehe nicht zu hart mit Dir ins Gericht. Du bist ein Mensch, keine Maschine! <strong>Aber Vorsicht:</strong> Je mehr Tage Du hintereinander &#8220;blau&#8221; machst, desto schwerer ist es wieder in Deine Routine zu kommen. <strong>Auf gehts!</strong></li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thorbenschneider.de/training/15-tipps-fur-sportmuffel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

