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Heute geht es um die ergänzende Einnahme von Creatin. In den westlichen Gefilden ist es erst seit Anfang der 90er Jahre bekannt, obwohl Sportler im Ostblock schon in den 60ern postive Erfahrungen gemacht haben. Seit das Präparat regulär auf dem Markt verfügbar war, ist es sehr beliebt und wird entsprechend oft gekauft.
Die erste Energiequelle der Zellen ist das Adenosintriphosphat (ATP). Ist dessen Vorrat aufgebraucht wird es durch die Synthese von Creatinphosphat zurückgewonnen. Ist wiederum dieser Vorrat erschöpft ist keine weitere Belastung möglich. Für das Training im Fitnessstudio bedeutet das, dass man keine weitere Wiederholung der Übung schafft.
Eine Nahrungsergänzung mit Creatin bewirkt einen Anstieg des Creatin- und Creatinphosphatvorrats um bis zu 30% und ermöglicht eine stärkere und längere Belastung eines Muskels. Creatin dürfte auch für Sportler interessant sein, die nicht primär an Muskelaufbau interessiert sind. Zum Beispiel für die Disziplinen der Leichtathletik bei denen eine hohe Explosivkraft von Vorteil ist.
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